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BusinessMagazin

Nachrichten ausBerlins Wirtschaft, Politik und Gesellschaft

Aktuelle News, Hintergründe und Analysen zu Wirtschaft, Politik und gesellschaftlichen Entwicklungen in Berlin – kompakt, fundiert und relevant

Berlins Kultursenatorin legt Amt nieder

24. April 2026Nicht mal ein Jahr nach ihrem Amtsantritt hat Sarah Wedl-Wilson ihr Amt als Senatorin für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt niedergelegt. Medienberichten zufolge bat die parteilose Politikerin heute um ca. 10 Uhr um ihre Entlassung. Hintergrund ist mutmaßlich ihre Verwicklung in die Fördergeld-Affäre.
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degewo-Bilanz und Generationswechsel: Zwischen Bauleistung und „Austausch mit Ausblick“

23. April 2026„Mehr als 400.000 Wohnungen in zehn Jahren“ – die Bilanz der Berliner kommunalen Wohnungsbaugesellschaften steht wie ein Signal der Verlässlichkeit in einem zunehmend angespannten Markt. Sie dokumentiert nicht nur Bauleistung, sondern die Fähigkeit öffentlicher Unternehmen, auch unter schwierigen Bedingungen zu liefern – kontinuierlich, skalierbar und mit politischem Auftrag.
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Urban Catalyst: Olympia als Lackmustest für Berlins Handlungsfähigkeit

23. April 2026„Die Spiele sind nur der Anfang – entscheidend ist, was die Stadt daraus macht.“ Dieser Gedanke zog sich wie ein roter Faden durch die Konferenz „Urban Catalyst – Großevents als Katalysator für eine zukunftsgerichtete Stadtentwicklung“, zu der der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) in die Uber Eats Music Hall eingeladen hatte.
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Sportmilliarde des Bundes: Förderung für 19 Berliner Projekte

23. April 2026Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat heute die Belegung der Sportmilliarde des Bundes beschlossen.
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Öl-Versorgung für die Metropolregion womöglich gefährdet

22. April 2026Es könnte eine weitere Belastung für die deutsche Energieversorgung werden: Laut Insiderberichten plant Russland, ab dem 1. Mai die Durchleitung von kasachischem Erdöl nach Deutschland auszusetzen. Betroffen wäre die Druschba-Pipeline, die eine zentrale Rolle für die Energieversorgung in Ostdeutschland spielt.
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Beschäftigte der ostdeutschen Energiewirtschaft entlastet

21. April 2026Die rund 19.000 Beschäftigten der privaten Energiewirtschaft in Ostdeutschland bekommen mehr Gehalt. Zum 1. April 2026 ist die zweite Stufe der Entgelterhöhungen aus dem Tarifabschluss 2025 für die kommunalen Energieversorgungsunternehmen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in Kraft getreten, und die Beschäftigten erhalten 3,5 Prozent mehr Vergütung.
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Der gesellschaftliche Glanzpunkt der Hauptstadt – 73. Bundespresseball im Adlon

20. April 2026Der 73. Bundespresseball im Hotel Adlon bewies einmal mehr, warum er zu den großen gesellschaftlichen Höhepunkten Berlins zählt. In der festlichen Atmosphäre des Hauses am Brandenburger Tor trafen sich mehr als 2.000 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur zu einem Abend, der politische Debatte, gesellschaftliche Begegnung und elegante Balltradition auf besondere Weise verband.
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Schwarz-Rot: Ergebnisse bis zur Sommerpause

20. April 2026Die schwarz-rote Koalition zieht sich heute zu einer Klausur nach Potsdam zurück, um zentrale politische Vorhaben vor der Wahl im September noch voranzubringen. Auf der Agenda stehen unter anderem die Reform der Verwaltung, Maßnahmen zur Beschleunigung des Wohnungsbaus, Änderungen am Mobilitätsgesetz sowie neue Regelungen im Mietbereich.
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Zukunftstag Mittelstand 2026: Eine Bilanz

17. April 2026Mehr als 6.000 Unternehmerinnen und Unternehmer, politische Gäste und große Namen aus der Wirtschaft: Der Zukunftstag Mittelstand 2026 in Berlin wirkt auf den ersten Blick wie ein routiniertes Großevent. Doch die Stimmung ist konzentrierter als in den vergangenen Jahren. Weniger Selbstdarstellung, mehr Ernst.
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Führungskräfteverband warnt vor Sprung bei Sozialabgaben

17. April 2026Nach Einschätzung des Deutschen Führungskräfteverbands ULA sind die Pläne des CDU-geführten Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) für eine sprunghafte Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung um 3.600 Euro jährlich für viele Fach- und Führungskräfte ein falsches Signal zur falschen Zeit.
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