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Unterstützung für die Titans Berlin: Spielbank Berlin-Beirat Frank Steffel spendet 6.000 Euro
Akrobatische Scheckübergabe: Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin, Robert Podwitz, 1. Vorsitzender der Titans Berlin, und Frank Steffel, Beiratsvorsitzender der Spielbank Berlin und ehrenamtlicher Präsident des Sportvereins Füchse Berlin Reinickendorf e.V. (von links nach rechts) | BERLINboxx

Unterstützung für die Titans Berlin: Spielbank Berlin-Beirat Frank Steffel spendet 6.000 Euro

26. März 2024

Los, Titans! Unterstützung für den Cheerleading Verein gibt es von Politiker und Unternehmer Frank Steffel. In seiner Funktion als Beiratsvorsitzender der Spielbank Berlin hat er den Titans Berlin 6.000 Euro gespendet und gemeinsam mit Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin, einen symbolischen Scheck an den Sportverein überreicht. Steffel ist ehrenamtlicher Präsident des Sportvereins Füchse Berlin Reinickendorf, zu dem auch die Titans gehören. 

Die Spielbank Berlin fördert nicht nur seit vielen Jahren selbst kulturelle und sportliche Events der Bundeshauptstadt, sondern gibt ihren Beiräten auch die Möglichkeit, soziale Einrichtungen, Projekte und Vereine aus einem eigenen Fördertopf zu unterstützen. Gerhard Wilhelm betont: „Der Sport in Berlin beschränkt sich nicht auf Fußball, Volleyball und Eishockey. Wir freuen uns daher, dass Frank Steffel den Cheerleading Verein Titans Berlin ausgewählt hat und damit die Vielfalt im Sport stärkt."

Das Training zahlt sich aus: Vor kurzem holten die Titans den Meistertitel im Deutschen Cheersport nach Berlin

Die Unterstützung durch die Spielbank sei für den Verein sehr wichtig, wie Robert Podwitz, 1. Vorsitzender der Titans Berlin, erklärt. Die Wettkampfgebühren lägen bei bis zu 2.000 Euro pro Gruppe, weshalb finanzielle Zuschüsse sehr hilfreich seien. Die Spezialgebiete des Clubs, der seit 2005 aktiv ist, liegen im Breiten- und Leistungssport. Heute zählt der Verein über 100 Mitglieder im Alter von neun bis 35 Jahren, die wöchentlich drei bis fünf Mal trainieren. Und das macht sich bezahlt: Bei den Deutschen Cheersport Meisterschaften in Bonn erklommen die Berliner in der Kategorie Senior Coed Level 6/ Major das Siegertreppchen.

„Es ist schön, auch mit niedrigeren Summen etwas bewegen zu können. Auf diesem Weg ist es uns möglich, auch kleinere Vereine zu unterstützen, die einen ebenso wichtigen Beitrag in der Sportwelt leisten, wie größere", sagt Frank Steffel. Und das Cheerleading, so der Präsident der Füchse, bringe Freude, sei es auf Wettkampfbasis oder als Motivation während Halbzeiten von anderen Sportarten wie z.B. Handball. (bk)