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Schlüsselspieltag für den BBSC Berlin – und starkes Zeichen der Spielbank Berlin für den Frauensport
(v. l. n. r.) Stellvertretende Vorstandsvorsitzende Mareike Luther, Spielbank-Beiratsmitglied Klaus Böger sowie die Vorstandsmitglieder Annette Klatt und Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin, freuen sich, den Frauensport in der Hauptstadt tatkräftig zu unterstützen. | BERLINboxx

Schlüsselspieltag für den BBSC Berlin – und starkes Zeichen der Spielbank Berlin für den Frauensport

12. Januar 2026

Wenn der BBSC Berlin im Wettkampf alles in die Waagschale wirft und dabei Unterstützung erfährt, entsteht mehr als ein gewöhnlicher Spieltag. Im Rahmen des entscheidenden Heimspiels gegen die BayerVolleys Leverkusen überreichten Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin, und Spielbank-Beiratsmitglied Klaus Böger einen Scheck über 8.000 Euro an die Volleyball-Damen des Hauptstadtvereins.

Klaus Böger, Senator a. D. und langjähriger Präsident des Landessportbundes, betonte: „Sichtbarkeit ist der Schlüssel zum Erfolg – gerade im Frauenvolleyball. Das Spiel ist hochspannend, doch der Frauensport bekommt noch immer zu wenig Aufmerksamkeit. Mit dieser Förderung wollen wir dazu beitragen, das zu verändern.“

Auch Gerhard Wilhelm unterstrich die Motivation der Spielbank Berlin: „Frauenvolleyball steht für Teamgeist, Leistungsbereitschaft und Vorbildfunktion – entscheidende Kompetenzen, die der Sport fördert. Es ist unsere Verantwortung, Frauen Perspektiven im Leistungssport zu eröffnen. Deshalb unterstützen wir den BBSC.“

Das Spiel selbst bot den Zuschauern in der Halle in Köpenick Volleyball auf höchstem Spannungsniveau. Der BBSC Berlin kämpfte mit Leidenschaft und großem Einsatz, musste sich am Ende jedoch den favorisierten BayerVolleys Leverkusen mit 1:3 geschlagen geben.

Leistung wird belohnt: Annalena Grätz (BBSC, Mitte rechts) und Tessa Müller (BayerVolleys Leverkusen, Mitte links) freuen sich gemeinsam mit der Spielbank Berlin über die Auszeichnung als "Beste Spielerin"
Leistung wird belohnt: Annalena Grätz (BBSC, Mitte rechts) und Tessa Müller (BayerVolleys Leverkusen, Mitte links) freuen sich gemeinsam mit der Spielbank Berlin über die Auszeichnung als "Beste Spielerin" | BERLINboxx

Den symbolischen Scheck nahm Annette Klatt, Vorstandsmitglied des BBSC und ehemalige Volleyball-Olympiasiegerin der DDR, mit großer Freude entgegen: „Mir ist es ein persönliches Anliegen, die Werte des Volleyballs – Teamgeist, Disziplin und Zusammenhalt – an die nächste Generation von Frauen weiterzugeben. Der Frauensport braucht mehr Sichtbarkeit, und diese Unterstützung hilft uns, unsere Reichweite weiter zu erhöhen.“

Die Volleyball-Legende plant nun einen besonderen Schritt: einen Auftritt des BBSC Berlin in der Max-Schmeling-Halle, um dem Team eine größere Bühne zu geben. „Hier in Köpenick sieht leider noch nicht jeder, mit welchem Einsatz unsere Spielerinnen arbeiten“, so Klatt. „In der Max-Schmeling-Halle bekommen unsere Frauen die sportliche Aufmerksamkeit, die sie sich erkämpft haben.“ Finanziert werden soll dieses Projekt aus den Spendengeldern der Spielbank Berlin.

Mit diesem Engagement setzt die Spielbank Berlin erneut ein deutliches Zeichen für den Frauensport in der Hauptstadt – und zeigt, dass nachhaltige Förderung weit über das Ergebnis eines einzelnen Spiels hinausgeht.