Neue IHK-Kampagne soll Wirtschaft sichtbarer machen
Auf fast 1.000 Werbeflächen in der gesamten Stadt, mit Anzeigen in Wirtschaftsmedien, Podcast-Spots und auf Social Media wirbt die Industrie- und Handelskammer zu Berlin (IHK Berlin) in diesem Frühsommer für die Anliegen der Berliner Wirtschaft und die Arbeit der IHK selbst. Auf den Bildern mit authentischen Berliner Unternehmerinnen und Unternehmern geht es um Themen wie Bürokratie, Behörden-Pingpong oder fehlende Nachwuchskräfte.
Die Kampagne startete mit einer unkonventionellen Teaser-Phase in unternehmensstarken Berliner Kiezen und auf Social Media: „WTF ist IHK?“ Die Hauptkampagne beginnt in der ersten Juni-Woche, mit dem Augenmerk auf die Mitgliedsunternehmen und das Leistungsangebot der IHK Berlin. Zehn Unternehmerinnen und Unternehmer erzählen auf den Plakaten, wo im unternehmerischen Alltag der Schuh drückt, wie bürokratische Auflagen Wachstum hemmen und wie die IHK Berlin sie konkret unterstützt.
Manja Schreiner, Hauptgeschäftsführerin IHK Berlin: „Immer neue Auflagen aus Brüssel, von Bund und Land machen unseren Mitgliedsunternehmen das Leben schwer. Wir stehen als IHK unseren Unternehmen nicht nur bei diesen Herausforderungen zur Seite. Das machen wir ganz praktisch mit Beratung und Information, aber auch als Verstärker in Richtung Politik und Verwaltung. Unser Claim ‚Offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft‘ bringt Aufgabe, Anspruch und Ansporn also genau auf den Punkt.“
Sebastian Stietzel, Präsident IHK Berlin: „Gerade im aufziehenden Wahlkampf kann man nicht laut genug sagen: Wirtschaft ist vielleicht nicht alles, aber ohne Wirtschaft läuft hier nichts. Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, sorgen für Steuereinnahmen und damit für soziale Stabilität. Deshalb wollen wir zeigen, wer Berlin am Laufen hält, und was wir tun, um unsere mehr als 330.000 Mitgliedsunternehmen zu unterstützen. Denn die IHK ist offizieller Unterstützer der Berliner Wirtschaft.“ (red)