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Bewerbungsstart 2025: Der GASAG UmweltEuro geht in die nächste Runde
Auch dieses Jahr können sich wieder gemeinnützige Organisationen, Vereine und Initiativen mit ihren nachhaltigen Projekten beim GASAG UmweltEuro bewerben. GASAG fördert seit 2019 Berliner Organisationen, die sich für den Klimaschutz engagieren, und schafft mit einem Preisgeld von insgesamt 50.000 Euro Anreize, die Nachhaltigkeit der Stadt aktiv mitzugestalten. Neben dem Publikumspreis in Höhe von 20.000 Euro für die fünfzehn Initiativen mit den meisten Stimmen, zeichnet eine unabhängige Fachjury herausragende Projekte mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 30.000 Euro aus. Ab sofort ist eine Anmeldung auf UmweltEuro 2025 | GASAG-Gruppe möglich.
Initiativen mit Sitz in Berlin können sich mit ihren nachhaltigen Projekten bewerben. Ob Gemeinschaftsgarten, Reparatur-Café oder Klima AG, prinzipiell können alle teilnehmen, die sich gemeinschaftlich und nachhaltig engagieren, deren Projekte in Berlin umgesetzt werden und in eine der vier Kategorien Naturschutz und Stadtgrün, Umwelt- und Klimabildung, Nachhaltige Ressourcennutzung, Klimaschutz und Klimafolgenanpassung passen.
Der GASAG UmweltEuro wurde entwickelt, um gemeinnützige Organisationen, Vereine und Projekte in Berlin zu fördern, die zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt beitragen und die vielfältigen Möglichkeiten des Klimaschutzes aufzeigen. Wie wichtig den BerlinerInnen das Thema ist, hat auch die Anzahl der Projekte vom letzten Jahr gezeigt: 2024 war das bisher teilnahmestärkste Jahr des GASAG UmweltEuros. Insgesamt 71 Initiativen haben ihre Projekte eingereicht und bewiesen, dass Nachhaltigkeit viele Gesichter hat. Auch in diesem Jahr erhofft die GASAG sich wieder eine starke Beteiligung.
Am 29. April beginnt das Publikums-Voting. Alle Projekte mit über 150 Stimmen erhalten eine Basisförderung von 250 Euro. Durch den offenen Abstimmungsprozess für den Publikumspreis können alle BerlinerInnen für ihr Herzensprojekt abstimmen, ganz egal, ob sie selbst Teil des Projektes sind oder eines aus ihrer Nachbarschaft unterstützen möchten. (red)