Ausgemusterter SPD-Politiker sucht Aufmerksamkeit
Verstößt Beamter Kevin Hönicke gegen das Mäßigungsgebot?
Ausgerechnet ein SPD-Politiker, dazu noch ein gescheiterter, spielt sich als moralischer Richter auf, der die Spende eines Berliner Unternehmers an die AfD anprangert und zum Boykott der Geschäfte des Möbelhändlers aufruft.
Boykottterror von Geschäften haben in Deutschland einen schlimmen Nachgeschmack, fällt einem doch sofort das „Deutsche, kauft nicht bei Juden“ der Nazis ein. Dabei sind die Motive des Ex-Baustadtrats aus Lichtenberg, nur zu leicht durchschaubar:
Geltungssucht und der Versuch aus der Bedeutungslosigkeit aufzutauchen. Dazu fällt ihm aber nichts Konstruktives ein, was der Gesellschaft einen Wert bringt, es fällt ihm nur Denunziation und Hassbotschaften ein und übelste Diskreditierung eines respektablen Unternehmers ein, der mehr als 10.000 Menschen Arbeit gibt. Dass er auch noch mit der enormen Reichweite seines Boykott-Posts prahlt, der bei Facebook 300.000-mal geteilt wurde, zeigt eindeutig die billige Effekthascherei des ehemaligen Bezirkspolitikers, der nach seinem blamablen Rücktritt in die Bedeutungslosigkeit gestürzt ist. Dabei sollte der jetzt als Lehrer tätige Ex-Stadtrat berücksichtigen, dass er als Beamter einem Mäßigungsgebot unterliegt. Der Unternehmer Kurt Krieger nimmt es gelassen, anders kann man mit solch peinlichem Verhalten auch nicht umgehen. (red)