Parkhotel Egerner Höfe, Rottach-Egern
Leiser Luxus am Tegernsee.
Während viele Luxushotels auf Sichtbarkeit setzen, kultiviert das Parkhotel Egerner Höfe Hotel in Rottach-Egern eine andere Form des Luxus: Diskretion. Schon die Anreise ist Teil des Erlebnisses. Von München aus führt der Weg in weniger als einer Stunde hinaus aus der urbanen Verdichtung und hinein in eine oberbayerische liebliche Seenlandschaft. Wer hierherkommt, sucht keine Inszenierung, sondern Konzentration, Ruhe und Verlässlichkeit. Ausgezeichnet für sein Naturerlebnis und die Nachhaltigkeit, ist das Hideaway am Tegernsee weniger an Statussymbolen interessiert denn an mentaler Entlastung.
Das Haus steht damit exemplarisch für eine Entwicklung weg vom demonstrativen Grandhotel hin zu „silent luxury“. Statt Überwältigung setzt General Manager Milos Colovic auf Materialqualität wie Lärchenholz und Naturstein, offene Blickachsen dank großzügiger Glasflächen, Ruhe, räumliche Großzügigkeit und personalisierte Abläufe.
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Das gemütliche, elegante „Small Luxury of the World“-Haus bietet für jeden Geschmack die passende Unterbringung: von der Parkhotel-Suite bis hin zum gemütlichen Doppelzimmer oder den im Frühjahr 2025 renovierten Alpen-Alm-Suiten. Im Mangfall-Spa mit vielfältiger Saunalandschaft, einem 20 m langen Pool tankt man Energie, die Ruheräume mit innovativem Lichtkonzept und großen bepflanzten Glaskuben laden zum Abschalten ein. Sportler probieren das Yoga- und TRX-Studio aus. Das jüngst eröffnete und 280 qm große „House of Beauty“, eine charmante Villa im Hotelpark, bietet seinen Gästen neben exklusiven Produkten, unter anderem von Doctor Duve, und klassischen Anwendungen auch innovative Events rund um zeitgemäße Kosmetik und ganzheitliches Wohlbefinden. Auspowern kann man sich im Fitnessraum, auch eine Sprossenwand und Faszienrollen stehen zur Verfügung. Danach lädt die Kryokammer bei -85°C zur Regeneration ein.
Wer die besondere Atmosphäre des Hauses für ein paar geschäftliche Meetings nutzen möchte: Die Grenze zwischen Arbeit, Regeneration und Netzwerk wird hier bewusst weichgezeichnet und Begegnungen finden nicht zwingend im klassischen Konferenzmodus statt, sondern häufig im Übergang zwischen Spa, Spaziergang und Kulinarik. Apropos: das Gourmetrestaurant „Dichter“ unter der Leitung von Thomas Kellermann mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet, interpretiert alpine Produkte mit internationalem Anspruch. (awi)